Die Komplexität eines Benchmarking-Vergleiches erfordert die gewissenhafte Planung und Umsetzung. Jedoch treten häufig Problemfelder auf, die durch mangelnde Erfahrung zu einem unzureichenden Ergebnis des Benchmarking-Vergleiches führen. Nachfolgend einige klassische Stolpersteine.
- Es wird keine klare Zielsetzung hinsichtlich der Benchmarking-Ergebnisse formuliert.
- Die Ziele des Benchmarkings werden nicht mit den Unternehmenszielen verknüpft.
- Die Ziele des Benchmarkings werden nicht von allen Benchmarking-Partnern verstanden.
- Bei der Definition der Benchmarking-Inhalte reden so viele Leute mit, dass am Ende keine klare Zielfokussierung mehr vorliegt.
- Der direkte Vergleich wird bereits angestoßen, bevor die Ursache-Wirkungsketten aufgedeckt sind.
- Defintionen sind uneinheitlich oder unverständlich und werden von den Benchmarking-Partnern unterschiedlich interpretiert.
- Fehler in der Datenerhebnung werden nicht erkannt und beseitigt.
- Die Ergebnisse und die Chancen zum konstruktiven Austausch mit anderen Unternehmen werden nicht genutzt.



